Norwegian Cruise Line Holdings legt Ergebnisse für das zweite Quartal 2016 vor

Steigerung des Umsatzes im zweiten Quartal um 9,3 % auf 1,2 Milliarden US-Dollar ; Seven Seas Explorer in die Flotte von Regent aufgenommen

Die Norwegian Cruise Line Holdings Ltd. (Nasdaq: NCLH, zusammen mit NCL Corporation Ltd. „Norwegian Cruise Line Holdings“, „Norwegian“ oder „das Unternehmen“) gab gestern das Finanzergebnis für das am 30. Juni 2016 zu Ende gegangene Quartal sowie die Aussichten für das dritte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2016 bekannt und aktualisierte zuvor bekannt gegebene Erwartungen.

 

Highlights

  • Das Unternehmen erwirtschaftete auf GAAP-Basis einen Nettogewinn von 145,2 Millionen US-Dollar bzw. einen Gewinn je Aktie von 0,64 US-Dollar im Vergleich zu einem Nettogewinn nach GAAP in Höhe von 158,5 Millionen US-Dollar bzw. einem Gewinn je Aktie von 0,69 US-Dollar im zweiten Quartal 2015. Der bereinigte Nettogewinn lag bei 192,6 Millionen US-Dollar, der bereinigte Gewinn je Aktie bei 0,85 US-Dollar. Im zweiten Quartal 2015 belief sich der bereinigte Nettogewinn demgegenüber auf 171,6 Millionen US-Dollar bzw. der bereinigte Gewinn je Aktie auf 0,75 US-Dollar.
  • Der Gesamtumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 % auf 1,2 Milliarden US-Dollar. Der bereinigte Net Yield stieg auf Basis konstanter Wechselkurse um 1,2 % bzw. auf Berichtsbasis um 0,8 %. Der bereinigte Nettoumsatz betrug 917,8 Millionen US-Dollar.
  • Der bereinigte Gewinn je Aktie für das gesamte Geschäftsjahr 2016 wird im Bereich zwischen 3,35 und 3,45 US-Dollar erwartet.
  • Regent Seven Seas Cruises nahm die Seven Seas Explorer, den ersten Schiffsneubau der Marke seit 13 Jahren, in die Flotte auf.

 

„Obwohl eine Reihe geopolitischer Ereignisse die Nachfrage nordamerikanischer Kunden vor allem nach Kreuzfahrten im Mittelmeer gedämpft haben, hat unser Managementteam konsequent an Möglichkeiten zur Kosteneinsparung gearbeitet, um diese Auswirkungen teilweise abzumildern und eine solide Steigerung des bereinigten Gewinns je Aktie von 13 % zu erzielen“, sagte Frank Del Rio, President und Chief Executive Officer bei Norwegian Cruise Line Holdings. „In einem schwierigen Buchungsumfeld haben wir sorgfältig unsere Marketingstrategie im Blick behalten, um Rabattaktionen zu minimieren und unser hart erkämpftes gesteigertes Preisniveau zu halten. Daraus resultierte eine geringere Auslastung der Kabinen und in Folge dessen verminderte Borderlöse und ein insgesamt niedrigeres Net Yield Wachstum im Vergleich zu früher im Jahr kommunizierten Erwartungen.“

 

Ergebnisse für das zweite Quartal 2016

Der Nettogewinn betrug 145,2 Millionen US-Dollar bzw. 0,64 US-Dollar je Aktie gegenüber. 158,5 Millionen US-Dollar bzw. 0,69 US-Dollar je Aktie im Vorjahr. Diese Vorjahreszahlen enthielten einen Gewinn in Höhe von 34,3 Millionen US-Dollar aus einer Zeitwertanpassung der bedingten Gegenleistung im Zusammenhang mit der Übernahme von Prestige, die 2015, jedoch nicht 2016, unter den Posten Marketing, allgemeine und administrative Kosten gebucht wurde. Das Unternehmen erwirtschaftete einen bereinigten Nettogewinn von 192,6 Millionen US-Dollar bzw. 0,85 US-Dollar je Aktie im Vergleich zu 171,6 Millionen US-Dollar bzw. 0,75 US-Dollar je Aktie im Vorjahr.

Der Umsatz stieg von 1,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 um 9,3 % auf 1,2 Milliarden US-Dollar. Der bereinigte Nettoumsatz betrug im Berichtszeitraum 917,8 Millionen US-Dollar und lag damit im Vergleich zum Vorjahr (2015: 832,4 Millionen US-Dollar) um 10,3 % höher. Diese Zuwächse waren hauptsächlich auf die Erweiterung der Flotte durch die Norwegian Escape und die Sirena von Oceania Cruises  sowie auf ein höheres Preisniveau zurückzuführen, wurden jedoch durch vier geplante Trockendockaufenthalte geringfügig aufgewogen. Der bereinigte Net Yield verbesserte sich hauptsächlich bedingt durch Einsparungen bei den Vertriebskosten auf Basis konstanter Wechselkurse um 1,2 % bzw. auf Berichtsbasis um 0,8 %.

Die bereinigten Nettokreuzfahrtkosten pro Kapazitätstag ohne Berücksichtigung der Treibstoffkosten sind gegenüber dem Vorjahr auf Basis konstanter Wechselkurse um 4,1 % bzw. auf Berichtsbasis um 4,0 % gestiegen. Dieser Anstieg ist in erster Linie durch vier geplante Trockendockaufenthalte im Quartal gegenüber einem im Vorjahr bedingt.

Der Treibstoffpreis pro metrische Tonne fiel unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Absicherungen von 558 US-Dollar im Jahr 2015 um 15,9 % auf 469 US-Dollar. Das Unternehmen wies Treibstoffkosten von 80,6 Millionen US-Dollar aus. Zusätzlich wurde ein Verlust in Höhe von 3,2 Millionen US-Dollar ausgewiesen, der unter dem Posten „Sonstige Aufwendungen“ verbucht wurde und mit dem aufgrund von Marktschwankungen unwirksamen Teil des Treibstoffabsicherungsportfolios des Unternehmens im Zusammenhang steht.

Der Nettozinsaufwand stieg von 52,4 Millionen US-Dollar auf 68,4 Millionen US-Dollar. Dies ist in erster Linie auf einen Anstieg der durchschnittlichen ausstehenden Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Übernahme der Norwegian Escape im Oktober 2015 und auf etwas höhere Zinssätze aufgrund eines Anstiegs der LIBOR-Sätze zurückzuführen. Der Anstieg des Nettozinsaufwands umfasst zudem eine Abschreibung in Höhe von 11,4 Millionen US-Dollar für aufgeschobene Finanzierungskosten in Verbindung mit der Neufinanzierung einiger unserer Kreditfazilitäten.

Die sonstigen Aufwendungen beliefen sich 2016 auf 10,8 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 3,7 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Die Aufwendungen im Jahr 2016 sind hauptsächlich auf einen Verlust aufgrund der Zeitwertminderung im Zusammenhang mit dem Devisen-Collar für den Neubau der Seven Seas Explorer sowie auf den zuvor erwähnten Verlust bei den Treibstoffabsicherungen zurückzuführen, der teilweise durch Fremdwährungsgewinne aufgehoben wurde. Im Jahr 2015 standen die Aufwendungen vorrangig im Zusammenhang mit der Auflösung einiger derivativer Swap-Geschäfte zur Treibstoffabsicherung und der Unwirksamkeit von 2015 abgerechneten Treibstoff Swapgeschäften. Teilweise wurde dies durch Einnahmen im Zusammenhang mit der Zeitwertberichtigung für einen Devisen-Collar aufgehoben, der nicht als Sicherungsgeschäft behandelt wurde.

 

Verkauf des landseitigen Geschäftsbetriebs auf Hawaii

Im ersten Quartal 2016 unterzeichnete das Unternehmen einen Vertrag zur Veräußerung seiner Beteiligung an einem bestimmten landseitigen Geschäftsbetrieb auf Hawaii. Der Transaktionsbetrag wird im Hinblick auf den Konzernabschluss des Unternehmens als unwesentlich angesehen. Der Vertrag unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich des Erhalts sämtlicher erforderlicher behördlicher Genehmigungen. Der Verkauf wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2016 abgeschlossen sein. Die Finanzergebnisse des Unternehmens für das zweite Quartal enthalten die in diesem Geschäftsbetrieb erwirtschafteten Ergebnisse. Um Vergleichbarkeit mit der in der vorherigen Quartalsmeldung veröffentlichten Prognose des Unternehmens zu gewährleisten, werden wesentliche betriebliche Kennzahlen ohne Berücksichtigung der Ergebnisse dieses Geschäftsabschlusses wie folgt ausgewiesen:

 

  • Die Steigerung des bereinigten Net Yield hätte auf Basis konstanter Wechselkurse bei 1,3 % bzw. auf Berichtsbasis bei 0,9 % gelegen (unter Ausschluss der Ergebnisse des zuvor genannten Geschäftsabschlusses).
  • Die Zunahme der bereinigten Nettokreuzfahrtkosten ohne Berücksichtigung der Treibstoffkosten pro Kapazitätstag hätte auf Basis konstanter Wechselkurse bei 4,2 % bzw. auf Berichtsbasis bei 4,1 % gelegen (unter Ausschluss der Ergebnisse des zuvor genannten Geschäftsabschlusses).

 

Unternehmensausblick

„Obwohl wir erheblichen Gegenwind bei den Buchungen spürten, konnten wir unsere Gewinnerwartungen erfüllen und beim bereinigten Gewinn je Aktie im ersten halben Jahr einen Anstieg von 20 % verzeichnen. Mit Beginn des zweiten Halbjahrs passen wir unsere Gewinnerwartungen in erster Linie aufgrund von vier Faktoren an: einer anhaltend schwachen Nachfrage in unserem nordamerikanischen Kernmarkt nach Europakreuzfahrten in einer Zeit, in der die Hälfte unserer Flotte – darunter acht unserer ertragreichsten Schiffe – in der Region im Einsatz ist; die Auswirkungen des schwächeren britischen Pfunds nach dem Brexit-Votum, einer Anpassung des zuvor erwarteten Preisniveaus für Karibikkreuzfahrten ab Miami, das trotz Verdopplung der Kapazität in der Nebensaison nach wie vor die Ergebnisse des Vorjahrs übertrifft, und den Auswirkungen unserer Pricingdisziplin, um Rabattaktionen zu minimieren“, sagt Del Rio. „Mit dieser Anpassung unserer Erwartungen sind wir zuversichtlich, einen starken Gewinnzuwachs für das Gesamtjahr 2016 zu erzielen und den bereinigten Gewinn pro Aktie in 2017 im Bereich von 15 bis 25 % zu steigern.

Entsprechend seiner Erwartungsanpassung geht das Unternehmen nun nicht mehr davon aus, 2017 einen bereinigten Gewinn je Aktie in Höhe von 5,00 US-Dollar zu erreichen, wie zuvor als Ziel angegeben wurde.

 

Prognose und Sensitivitätsanalyse für 2016

Zusätzlich zu den Ergebnissen des zweiten Quartals gab das Unternehmen auch die Aussichten für das dritte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2016 sowie die entsprechenden Daten der Sensitivitätsanalyse bekannt, in denen die Ergebnisse des zuvor genannten landseitigen Geschäftsbetriebs auf Hawaii nicht enthalten sind. Das Unternehmen nimmt keine Prognose auf GAAP-Basis vor, da es nicht mit hinreichender Gewissheit die zukünftige Entwicklung der Wechselkurse oder die zukünftigen Auswirkungen von Erträgen und Aufwendungen voraussagen kann. Diese Posten sind unsicher und hängen von mehreren Faktoren wie beispielsweise Branchenbedingungen ab. Sie könnten für die nach GAAP berechneten Unternehmensergebnisse wesentlich sein. Das Unternehmen hat die Unternehmensprognose für 2016 und die unmittelbar vergleichbaren GAAP-Werte nicht abgestimmt, da es ohne unzumutbare Anstrengungen zu schwierig sein würde, eine verlässliche quantitative Abstimmung mit U.S. GAAP vorzunehmen.

  Drittes Quartal 2016(1) Gesamtes Geschäftsjahr 2016(1)
  Auf Berichtsbasis Auf Basis konstanter Wechselkurse Auf Berichtsbasis Auf Basis konstanter Wechselkurse
Bereinigter Net Yield Ca. 1,75 % Ca. 2,5 % Ca. 1,0 % Ca. 1,75 %
Bereinigte Nettokreuzfahrtkosten ohne Berücksichtigung der Treibstoffkosten pro Kapazitätstag  Ca. 1,5 % Ca. 1,75 % Ca. 1,0 % Ca. 1,25 %
Bereinigter Gewinn je Aktie 1,57 bis 1,62 US-Dollar 3,35 bis 3,45 US-Dollar
Abschreibungen und Tilgung, bereinigt(2) 105 Millionen bis 109 Millionen US-Dollar 409 Millionen bis 415 Millionen US-Dollar
Zinsaufwand, netto Ca. 62 Millionen US-Dollar 236 Millionen bis 242 Millionen US-Dollar

(1)     Darin sind die durch eine Beteiligung an einem landseitigen Geschäftsbetrieb auf Hawaii erzielten Ergebnisse des Unternehmens nicht enthalten.
(2)     Darin sind die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus der Übernahme von Prestige mit 5,3 Millionen US-Dollar für das dritte Quartal und 21,1 Millionen US-Dollar für das Gesamtjahr 2016 nicht enthalten.
(3)     Basierend auf dem Median der Unternehmensprognose.

Die folgende Tabelle zeigt die Erwartungen des Unternehmens in Bezug auf Treibstoffverbrauch und die entsprechenden Preise sowie die damit verbundenen Sensitivitäten.

  Drittes Quartal 2016 Gesamtes Geschäftsjahr 2016
Treibstoffverbrauch in metrischen Tonnen 170.000 710.000
Treibstoffpreis pro metrische Tonne unter Berücksichtigung der Absicherungen 510 US-Dollar 480 US-Dollar
Auswirkung einer 10%igen Veränderung des Treibstoffpreises (unter Berücksichtigung der Absicherungen) auf den bereinigten Gewinn je Aktie 0,01 US-Dollar 0,02 US-Dollar

 

Zum 30. Juni 2016 hatte das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2016 etwa 88 % seiner gesamten prognostizierten Treibstoffkäufe in metrischen Tonnen abgesichert, fr 2017, 2018 und 2019 sind 82 %, 55 % bzw. 50 % der Treibstoffkäufe abgesichert. Die folgende Tabelle enthält abgesicherte Kosten und Preise pro Barrel Schweröl (HFO) und Marinegasöl (MGO), die unter Inanspruchnahme von 3 %-igem U.S. Gulf Coast und Brentöl abgesichert sind. 

  2H 2016 2017 2018 2019
Abgesicherter Anteil des HFO Bedarfs 95 % 81 % 63 % 57 %
Durchschnittlicher Preis USGC pro Barrel 68.73 US-Dollar 59.69 US-Dollar 56.41 US-Dollar 47.82 US-Dollar
Abgesicherter Anteil des MGO Verbrauchs 76 % 85 % 25 % 25 %
Durchschnitlicher Preis Brent pro Barrel 34.99 US-Dollar 41.11 US-Dollar 46.50 US-Dollar 49.25 US-Dollar

Für seine Prognose setzte das Unternehmen die folgenden Wechselkurse an.

Euro Britisches Pfund Australischer Dollar Kanadischer Dollar
1,11 US-Dollar 1,30 US-Dollar 0,75 US-Dollar 0,77 US-Dollar

Zukünftige Kapitalbindungen entstehen durch vertragliche Verpflichtungen, einschließlich Verträgen für Schiffsbauten, und prognostizierte Kapitalaufwendungen für den Geschäftsbetrieb. Zum 30. Juni 2016 beliefen sich die erwarteten Investitionsaufwendungen für Schiffsbauten für das restliche Geschäftsjahr 2016 auf 0,2 Milliarden US-Dollar und für die zum 31. Dezember 2017 beziehungsweise zum 31. Dezember 2018 endenden Geschäftsjahre auf je 1,3 Milliarden US-Dollar. Die zugesagten Exportkredite für die vertraglich vereinbarten Schiffsneubauten belaufen sich für 2017 auf 0,6 Milliarden US-Dollar und für 2018 auf 0,7 Milliarden US-Dollar.

 

Neuigkeiten zum Unternehmen und weitere Highlights

 

Einführung der Seven Seas Explorer

Die Seven Seas Explorer, der erste Neubau für die Marke Regent Seven Seas Cruises seit mehr als 13 Jahren, wurde im Juni in die Flotte aufgenommen. Ihre Durchlaucht, Fürstin Charlène von Monaco, taufte die Seven Seas Explorer offiziell in Monte Carlo, einer der weltweit glamourösesten Städte. Die Taufzeremonie beinhaltete auch ein ganz besonderes Privatkonzert des weltbekannten italienischen Tenors Andrea Bocelli.

Das Schiff bietet extravagant gestaltete Theater und Lounges, opulente und geräumige Suiten in noch nie dagewesener Fülle sowie fünf Gourmetrestaurants und verwöhnt seine Gäste mit beispiellosem persönlichem Service. Die Seven Seas Explorer mit einer Bruttoraumzahl von 55.254 ist für 750 Gäste ausgelegt, die alle ausschließlich in Suiten mit eigenem Balkon untergebracht sind. Sie besticht mit einem der größten Platzangebote und einem der niedrigsten Passagier-Crew-Verhältnisse in der Kreuzfahrtindustrie. Außerdem wartet sie mit den größten privaten Veranden in der Kreuzfahrtindustrie und mit der fast 418 Quadratmeter großen Regent Suite mit einer neuen Kategorie von Luxussuites auf.

 

Bekanntgabe neuer Routen

Im Juni gab das Unternehmen für die Marke Norwegian bekannt, dass es im Herbst 2017/Winter 2018 mehrere neue Kreuzfahrten ins Programm aufnehmen wird, darunter mehrere Routen ab günstig gelegenen US Häfen sowie aufregende neue Kreuzfahrten in australischen und neuseeländischen Gewässern mit Abfahrten ab Sydney und Auckland. Die Norwegian Jewel wird erstmals im Fahrplan 2017/18 in der asiatisch-pazifischen Region verkehren und ab November 2017 Kreuzfahrten von und nach Australien anbieten. San Juan, Puerto Rico, wird erneut zum saisonalen Heimathafen der Norwegian Dawn, die von dem Karibikhafen sowie ab Tampa, Florida, starten wird. Zudem wird es eine 14-Nächte-Kreuzfahrt durch die westliche Karibik ab New York mit der Norwegian Breakaway geben.

 

Neufinanzierung der vorrangig besicherten Kreditfazilität

Das Unternehmen nahm im Juni Anpassungen an seiner bestehenden vorrangig besicherten Kreditfazilität vor, indem es die Laufzeit seiner revolvierenden Kreditfazilität über 625 Millionen US-Dollar und seines Laufzeitkredits über 1,16 Milliarden US-Dollar von Mai 2018 bis Juni 2021 verlängerte. Zusätzlich erhöhte das Unternehmen die Verpflichtungen gemäß der revolvierenden Kreditfazilität von 625 Millionen US-Dollar auf 750 Millionen US-Dollar („neue revolvierende Kreditfazilität“) und den unter dem Laufzeitkredit ausstehenden Betrag von 1,16 Milliarden US-Dollar auf 1,51 Milliarden US-Dollar („neuer Laufzeitkredit“). Die Erlöse aus dem neuen Laufzeitkredit und der neuen revolvierenden Kreditfazilität wurden für die Vorauszahlung der gesamten ausstehenden Darlehensbeträge unter der revolvierenden Kreditfazilität, dem Laufzeitkredit und dem vorrangig besicherten Laufzeitkredit über 350 Millionen US-Dollar eingesetzt. Dadurch blieben die insgesamt ausstehenden Verbindlichkeiten unverändert. Sowohl die neue revolvierende Kreditfazilität als auch der neue Laufzeitkredit werden zum LIBOR-Satz plus einer anwendbaren Marge zwischen 1,50 % und 2,25 % in Abhängigkeit vom Verschuldungsgrad des Unternehmens verzinst. Der vorrangig besicherte Laufzeitkredit in Höhe von 350 Millionen US-Dollar war zum LIBOR-Satz plus 3,25 % verzinst.

 

Über Norwegian Cruise Line
Norwegian Cruise Line ist eine international operierende Kreuzfahrtreederei mit Hauptsitz in Miami, Florida und drei Niederlassungen für die europäischen Märkte in Southampton, Malta und Wiesbaden. Seit nunmehr 49 Jahren hat sich Norwegian Cruise Line als Innovationsführer in der Kreuzfahrtindustrie etabliert. Die Reederei führte im Jahr 2000 Freestyle Cruising ein – eine zukunftsweisende Innovation auf dem Kreuzfahrtmarkt, die Passagieren ein Maximum an Individualität, Freiheit und Flexibilität an Bord ermöglicht. Im Dezember 2015 präsentiert Norwegian Cruise Line ihr neues Premium All Inclusive-Konzept für den deutschsprachigen Markt auf 12 der 14 Schiffe der NCL-Flotte, ausgenommen der Norwegian Sky und Pride of America.

Im September 2015 wurde Norwegian Cruise Line zum achten Mal in Folge mit dem begehrten World Travel Award als „Europe’s Leading Cruise Line” ausgezeichnet. Im Oktober 2015 erhielt das Unternehmen zudem zum dritten Mal in Folge die Ehrung als „Caribbean‘s Leading Cruise Line” sowie im September 2013 den Deutschen Kreuzfahrtpreis 2014 in der Kategorie „Bestes Unterhaltungsprogramm“. Außerdem freute sich die Reederei im Dezember 2015 das vierte Jahr in Folge über den World Travel Award als „World’s Leading Large Ship Cruise Line“.

Im Oktober 2015 feierte das größte Schiff der Reederei, die Norwegian Escape, Premiere. Darüber hinaus hat Norwegian Cruise Line die Meyer Werft mit dem Bau von drei weiteren Schiffen der Breakaway Plus-Klasse beauftragt, die im Frühjahr 2017 und 2018 sowie im Herbst 2019 ausgeliefert werden. In der Saison 2016/17 kreuzen vier der modernen Schiffe der Reederei in europäischen Gewässern.

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